Schritt für Schritt Für Kinder In KobaltMinen

In Kobaltminen in der Demokratischen Republik Kongo müssen hunderte Kinder schwerste Arbeit verrichten, damit sich ihre Familien das Nötigste leisten können. Schule ist für sie ein fernen Traum. 
Das wollen wir ändern!
JETZT SPENDEN!

Kinderarbeit in den Kobaltminen der Dem. rep. kongo

Denise war nur 5 Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter Tag für
Tag in den Kobaltminen von Kolwezi in der Demokratischen
Republik Kongo schuften musste. Stunde um Stunde, von
Sonnenaufgang bis zur Dämmerung siebte sie einst Kobalt
aus dem Schlamm.

So wie es damals Denise ging, geht es heute noch
tausenden Kindern in Kolwezi. Sie haben keine Wahl: Armut
und fehlende Alternativen zwingen sie zur Arbeit in den
Minen. Alles für eines der begehrtesten Erze unserer Zeit:
Kobalt, gebraucht für Akkus, Smartphones, Elektroautos.

Schwester Bernadette Muindi: Ein Schutzengel für die Kinder

Vor zehn Jahren kam Schwester Bernadette vom Orden der Schwestern vom Guten Hirten nach Kolwezi. Dort, wo es keine Schule für arme Kinder gab, gründete sie aus dem Nichts 7 Schulen – Oasen der Hoffnung inmitten von Armut, Ausbeutung und Elend.

Schwester Bernadette ist für viele Minenkinder die einzige Hoffnung auf Rettung aus der Kinderarbeit: Durch ihre Schulen hat sie schon tausende Kinder vor einer unsicheren Zukunft bewahrt.

Gemeinsam können wir echte Veränderung bewirken!

Auch Denise konnte Schwester Bernadette aus den Minen retten: Heute darf sie zur Schule gehen. Sie muss nicht mehr schuften, sondern darf lernen und einfach Kind sein.

Um noch mehr Kinder aus den Minen retten zu können, ist Schwester Bernadette aber auf Spenden angewiesen. Deshalb sammeln wir im Rahmen des Run for Hope 2026 Spenden für diese Kinder – damit wir ihnen eine bessere Zukunft schenken!

Bitte spenden sie - damit kein kind mehr in den minen schuften muss!